Allgemein

Endlich ist der Frühling da! Die Natur um uns herum wächst und erwacht. Alles ist Aktivität, Offenheit, Wachstum. Unsere Stimmung wird durch das Vitamin D der Sonne positiv verändert, welches das Energieniveau anhebt und uns fröhlicher und aufgeregter macht. Für manche bringt der Frühling aber auch eine unangenehme Nebenwirkung mit sich: die Frühjahrsmüdigkeit.

 

Wie kommt es zur Frühjahrsmüdigkeit?

Die Energie des Frühlings begünstigt die Entladung der Giftstoffe, die über den Winter angesammelt wurden. Diese entstehen häufig aufgrund mangelnder, körperlicher Aktivität an der frischen Luft und der Ernährung. Denn in den kalten Monaten tendieren wir dazu, vor allem tierische Nahrungsmittel, Fleisch, gesättigte Fette oder zu trockene Lebensmittel wie Cracker und Toast zu verzehren. Das überlastet unsere Leber, eine der wichtigsten Filter in unserem Körper. Im Frühling ist sie nun aber am aktivsten. Die aufsteigende und öffnende

Energie steigt auf der rechten Seite, wo sich die Leber befindet, stärker an. Wird die Leber dabei überlastet, kann die Energie nicht richtig fließen und verursacht dadurch die bekannte Frühjahrsmüdigkeit.

 

Was sind die Symptome?

Leider hindert uns die Frühjahrsmüdigkeit daran, die wunderbare Energie zu genießen, die im Frühling alles erfüllt. Folglich führt sie zu klassischen Symptomen wie Appetitlosigkeit, emotionale Krisen und eine tiefe, ständige Müdigkeit.

 

Ist Frühjahrsmüdigkeit gefährlich?

Man muss sich nicht sorgen, wenn man mit Eintreten des Frühlings auf einmal mehr Bedürfnis nach Schlaf hat. Es ist in der Tat völlig normal, Frühjahrsmüdigkeit zu empfinden. Die Tage sind länger, die Sonneneinstrahlung ist erhöht und damit auch die Temperaturen in der Luft: kurzum, der Körper braucht Zeit, sich auf diese Gegebenheiten einzustellen.

 

Wie kann die Frühjahrsmüdigkeit verhindert werden?

Wichtig ist es, Brot, Kekse und Backwaren zu reduzieren. Auch Fleisch und verarbeitete Fleischprodukte sowie zu viel Salz oder salzige Lebensmittel sollten eingeschränkt werden. Stattdessen sollte man vermehrt folgendes Obst, Gemüse und Pilze genießen:

× grünes Blattgemüse

× bitteres, entgiftendes Gemüse

× Pilze

× Radieschen

× Rüben

× Früchte der Saison mit saurem Geschmack

Gerade dem Verzehr von grünem Blattgemüse sollte besondere Aufmerksamkeit gezollt werden. Denn es ist reich an Folsäure – ein Mangel daran verursacht Schwäche, Müdigkeit und Reizbarkeit.

 

Was kann man, abgesehen von der Ernährungsumstellung, noch tun?

× reichlich Wasser trinken

× ausreichend Schlaf

× Bewegung im Freien

× meditieren, um Stress zu reduzieren

× kalt duschen, um den Körper zu erfrischen

× abendliches Bad mit Bittersalz

× tagsüber kleine Pausen einlegen

× Sauna-Gänge

 

Frühjahrsmüdigkeit betrifft Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Sie sind damit nicht allein. Mit den genannten Tipps unternehmen Sie die ersten Schritte, um sie wieder loszuwerden. Wir bieten Ihnen aber selbstverständlich auch ein Sortiment hochqualitativer Produkte, die Ihnen helfen werden, neue Energie zu schöpfen und die Symptome der Frühjahrsmüdigkeit zu lindern: